5 Dinge im Sport Mentaltraining mit denen du direkt besser wirst

Heute verrate ich dir 5 Dinge aus dem Sport Mentaltraining mit denen du direkt loslegen kannst und auf jeden Fall besser wirst!

Jeder möchte in seinem Sport besser werden. Doch als Sportler darfst du verstehen das es nicht nur auf dein körperliches Training ankommt, sondern am Ende immer der Kopf über Sieg und Niederlage entscheidet. Wieso aber trainierst du dann nicht auch deine mentalen Fähigkeiten? Ich kann dich beruhigen, das tust du wahrscheinlich schon längst. Du hast vermutlich gelernt dir selbst nochmal zuzusprechen um die letzte Energie und den Fokus für das Training oder den Wettkampf abzurufen. Den inneren Schweinehund ahst du mit Sicherheit auch bereits etliche male besiegt. Du hast in entscheidenen Situationen bestimmt auch noch geschafft den Bogen zu bekommen und deine Aufgabe bewältigt. Genau dort setzt der Vorschlag 1 an.

1. Nutze eigene Verfahren systematisch:

Setze deine eigenen Methoden ab sofort bewusst und systematisch ein. Notiere dir welche Sachen du bereits verwendest und setze diese ab sofort bewusst im Training ein. Reflektiere diese und schaue was dir wirklich hilft. So kannst du deine individuellen und für dich wirkungsvollsten Methoden bewusst im Wettkampf einsetzen!

2. Notiere Lerneffekte:

Frage dich nach jedem Training was du heute gelernt hast und notiere es dir. Ich garantiere dir: Du kannst bei jedem Training etwas lernen. Egal ob dies große oder kleine Dinge sind. Mit der Zeit wirst du merken das du dein Training ganz anders wahrnimmst. Dies ist ein einfacher und wirkungsvoller Weg für dein Sport Mentaltraining.

3. Autosuggestion:

Ja, am Anfang ist es gewöhnungsbedürftig und man kommst sich selbst etwas komisch vor. Aber ich verspreche dir, du stärkst dein Selbstbewusstsein, dein Selbstbild und am Ende deine Performance. Schreibe jeden morgen ganz bewusst 10x deinen positiven Gedanken auf und spreche diesen Laut. Verinnerliche dies auch gerne mit einem Bild und beobachte was mit der Zeit bei dir passiert. Du programmierst so dein Unterbewusstsein. Ein Satz könnte z.B. sein “Ich bin ein guter Läufer” “Ich bin ein guter Schwimmer”….

4. Konzentration:

Die Konzetration ist eines der stärksten Werkzeuge um fokussiert zu bleiben. Gerade das brauchst du in den entscheidenen Situationen. Finde deine Methode/Übung um deine Konzentration zu trainieren. Dies kann die Meditation sein, Jonglieren, Spiele, Aufgaben rund um das Gleichgewicht, Techniktraining, Koordinationstraining und vieles mehr. Eben alles was für dich in dem Moment sehr schwierig ist und deine volle Aufmerksamkeit benötigt. Wirst du zwischendurch abgelenkt, kein Problem. Dies kann dir auch im Training/Wettkampf passieren. Wichtig ist es dann dies so schnell wie möglich zu merken und dich wieder zu konzentrieren. Eine tolle Übung im Alltag: “Bring jede wirklich noch zu kleine Aufgabe wirklich zu Ende” – ohne dich ablenken zu lassen. Beispiel: Ich schreibe diesen Text hier jetzt erst komplett zu Ende bevor ich irgendetwas anderes tue. Das erfordert meine volle Konzetration. Ich darf mich nicht ablenken lassen.

5. Regenerationsoptimierung:

Um das Training machen sich viele Gedanken. Vielleicht trinken sie nach dem Training auch noch einen Recoveryshake. Dann hört es aber meist schon auf. Nimm dir einen Zettel und schreibe dir auf wie du besser regenerieren kannst. Einige Dinge davon sind im Alltag einfacher umzusetzen als andere. Der Trick: Du hast für fast jede Situation passende Methoden/Verfahren um dich zu regenerieren. Wenn du schneller regenerierst kannst du im nächsten Training besser performen als andere die sich hierdrum keine Gedanken machen. Denk einfach mal drüber nach was dies auf Dauer ausmacht.

Dies sind nur einige Beispiele für das Sport Mentaltraining. Such dir hiervon eine Sache heraus und baue diese JETZT in deinen Alltag ein. Falls du Unterstützung brauchst um deine Methode zu finden, mehr hierdrüber erfahren möchtest oder gar mal ein Mentaltraining mit mir machen willst, dann melde dich einfach.

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