# Road To Kona ???

Mein Weg zum Ironman – Road to Kona ???

Mein Weg zum Ironman auf Hawaii würde mich über folgende Stufen führen:

  1. Saison 2020 finishen eines Ironman 70.3 und eines Marathons
  2. Saison 2021 finishen einer Langdistanz
  3. Jahr 2022 finishen eines Ironman mit Quali für Kona??

Ja, ich gebe es zu, ein wenig verrückt bin ich. Genau das liebe ich. Ich liebe verrückte Projekte, ich liebe es Vorhaben an zu gehen die erstmal unmachbar oder mindestens völlig verrückt klingen. Angelegt als Projekt spiele ich bereits seit längeren mit dem Gedanken auch mal eine Langdistanz bzw. einen Ironman zu finishen. Machbar ist das natürlich, aber wenn dann will ich auch schnell sein. 😀 Daher habe ich die Vision im Hinterkopf mich im Jahr 2022 für den Ironman WM auf Hawaii qualifizieren zu wollen.

Aber ACHTUNG: “Road to Kona” ist eine Vision, ich habe es noch nicht als Ziel definiert. Was ist der Unterschied?

Wenn ich mir ein Ziel setze dann will ich dies unbedingt erreichen und setze alles daran dieses auch schaffen. Dies schafft Motivation und den unfassbaren inneren Antrieb auch in schwachen Momenten daran zu denken und die Energie aufzubringen. Aktuell, im Februar 2019 ist es jedoch nur eine Vision, etwas das ich mir gut vorstellen kann. Wieso ich das mache? Ganz einfach… Ich liebe den Sport, es ist meine pure Leidenschaft. Ich habe aktuell ganz spezifische Ziele im Quadrathlon und Multisport und möchte einen langfristigen und gesundheitsorientierten Leistungs- und Lebensaufbau. Wenn diese Leidenschaft durch spezifischere Einheiten des Langdistanztrainings Gefahr läuft verloren zu gehen, dann kann eine Langdistanz auch nicht zu meinem Ziel werden.

Es gibt also eine grundsätzliche Voraussetzung für die mögliche Zielsetzung Kona 2022: Die Leidenschaft zu Sport.

Nur wenn ich es liebe die spezifischen Einheiten, die hohen Umfänge, den entsprechenden Lifestyle zu leben, dann setze ich es mir auch als Ziel. Nur weiß ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht ob diese weitere Anpassung meines Trainings und spezifische Ausrichtung mir Spaß macht. Vielleicht liebe ich das Training für die Mitteldistanz- oder Sprintdistanz ja viel mehr!? Dies gilt es heraus zu finden. Den mein Sportleben, meine persönliche Berufung im und am Sport zu wachsen, anderen Menschen mit und durch den Sport auf Ihren Weg zu Wachstum zu begleiten, das lasse ich mir durch nichts auf der Welt zerstören. 🙂

Was kannst du aus meiner Einstellung zu der Vision und Zielsetzung lernen?

  1. Wenn du dich bewusst entscheidest etwas zu erreichen, dann mache es auch zu 100%! Lerne es zu lieben, sei dankbar dafür. Dann bringst du die nötige Energie auf es zu erreichen. Getrau dem Motto: “Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht.”
  2. Wenn du eine wage Vorstellung, einen Wunsch, eine Idee hast, dann lasse diese reifen. Habe keine Angst diese Idee auch die Tat umzusetzen, habe aber auch den Mut die Idee fallen zu lassen, wenn du merkst das es nichts für dich ist. Zweifel nicht an deiner Entscheidung, diese wird richtig sein!  Höre auf dich selbst. Ratschläge von anderen sind oft ein RAT mit einem SCHLAG. Trau dir und deinem Gefühl! Mach das was dich glücklich macht. Nur “MACH ES” auch.

In diesem Sinne, mach es mit 1HundertProzent

Weitere Überlegungen, Beiträge und Co. zum Thema Ironman, Road to Kona findest du in der Kategorie Ironman meines Sportlebens.

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